Mentorship – mit einem Mentor schneller zu deinem Erfolg

Was sind die Hintergründe und Ziele von Mentorship bei den Cologne Toastmasters?

Bei den Cologne Toastmasters ist neben der Verbesserung der rhetorischen Fähigkeiten auch das Erlernen von Organisations- und Führungsfähigkeiten das Ziel. Mentor und Mentee können sich hierbei gegenseitig unterstützen.

Suche dir eine:n Mentor:in im Club, der oder die dir bei deinen ersten drei Redeprojekten hilft und dich in das Clubleben einführt.

Unsere Mentoren stellen sich vor

Markus Fischer

Das Thema Mentorship ist für mich eine Herzensangelegenheit. Ich bin überzeugt von dem positiven Effekt, der Mentoring bei Mentee und Mentor ausgelöst wird.

Insbesondere bin ich der Gesprächspartner, wenn dem Mentee folgende Themen und Aspekte wichtig sind:

Kreativität
„Wie schaffe ich Überraschungsmomente vor, während oder nach meiner Rede einzubauen?“

PowerPoint
„Emotion gewinnt“

Meine Zielgruppe
„Wie passe ich mein Redethema an die Zielgruppe an?“ / „Denken im Kopf des Kunden“

www.m-oves.com

Berni Bolz

All die Jahre dachte ich, dass ich allein zurechtkomme und keine Hilfe brauche. Sicherlich hat es auch zum Teil funktioniert, aber was ich leider erst spät verstanden habe ist, dass ich mit einem Mentor / einer Mentorin viel schneller meine Ziele erreicht hätte. Das gilt für allem für die Toastmasters, weshalb ich mich mit Freuden als Mentor zur Verfügung stelle 😊

Folgende Themen würde ich meinem Mentee ganz besonders mitgeben:

Freies Reden
Ohne Notizen zu einer guten (Bewertungs-) Rede

Themenvielfalt
Rede über das, was dich gerade bewegt und beschäftigt

Körpersprache
Wie nehme ich Haltung auf und neben der Bühne an?

Harriet Langanke

Moderieren und Präsentieren? Das gehört seit vielen Jahren zu meinem beruflichen Alltag. Und damit auch das ständige Üben und Besserwerdenwollen. Beim Mentoring gebe ich meine Erfahrungen gern weiter. Wobei das für mich keine Einbahnstraße ist. Sondern immer auch bedeutet, voneinander zu lernen.

Zum Beispiel bei diesen Themen:

Vorbereiten oder Improvisieren:
Welche Elemente sind für meine Rede wichtig?

Umgang mit dem Publikum:
Wie stelle ich Kontakt her und halte ihn?

Sicherheit aufbauen:
Was mache ich mit meiner Nervosität und der Angst vorm Blackout?

www.stiftung-gssg.org/die-stiftung/stifterin/journalistin/

Mylgia van Uytrecht

Als Coach und Trainerin, ist es mir immer wieder eine große Ehre, Menschen in ihrer Entwicklung zu begleiten. Als Mentorin bei den Cologne Toastmasters arbeite ich mit konstruktivem Feedback, was ein wertvolles Tool ist. Außerdem finde ich es wichtig auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.
Gerne stehe ich als Motivatorin mutmachend über einen definierten Zeitraum zur Seite.

Meine Schwerpunkte sind:

Professionalität
Keynote Speaking, Bühnenpräsenz, Improvisation

Rhetorik
Humor, Storytelling, bildhafte Sprache

Persönliche Einzigartigkeit
Authentizität, Körpersprache, selbstsicheres Auftreten

Selbstverständlich werden auch – so wie der individuelle Bedarf ist, – alle anderen Aspekte rund ums „Reden“ abgedeckt.

www.speaker.mylgia.de

Frank Peters

Ich arbeite als Trainer / Coach vor allem in der Teamentwicklung, gebe auch Rhetoriktrainings. Und ich spiele Improvisationstheater. Ich liebe es also, Menschen zu entwickeln und vor Menschen zu sprechen.

Mit meinen Mentees arbeite ich so:
Vor der Rede: Ich bin Sparringspartner, gebe Tipps.
Nach der Rede: Ich gebe detailliertes Feedback, immer im Hinblick auf die Entwicklungsziele des Mentees.

Bei all den Tipps und dem Feedback stelle ich vor allem knifflige Fragen, die meine Mentees zum Nachdenken anregen und sie weiter bringen.

Was meine Mentees mitnehmen können:

Auf Ideen kommen
Aus dem Stegreif eine Rede halten, die begeistert.
Die Rolle der Füllwortzählerin & Co. unterhaltsamer gestalten.

Bewusst wirken
Das Publikum zum Lachen / Weinen bringen. Zum Nachdenken anregen.

Laserscharfes Feedback
Ich habe eine sehr scharfe Beobachtungsgabe und ein Auge für die Details, die über das Wohl und Wehe einer Rede entscheiden können. Gut, wenn Du offen für konkretes, detailliertes und wertschätzendes Feedback bist.

www.frank-peters.de

Dr. Julia Tschirka

Ich bin Naturwissenschaftlerin von der Ausbildung und Künstlerin vom Herzen. In meinem Leben habe ich bereits fast alles ausprobiert, was mich fasziniert: Forschung im Labor, wissenschaftliche Diskussionen und Publikationen, mehrere Jahre Schauspiel- und Theater-Unterricht, Publizieren von gefühlvollen Kurzgeschichten, Fotografie, Gesang und Tanz. Die Bühne ist der Ort und die Rede ist das Mittel geworden, die alle meine Facetten verbinden und zum Ausdruck bringen.

Meine Erfahrung gebe ich gerne weiter.

Wenn Du Deiner Rede mehr Emotionen und Ausdruck verleihen möchtest, Dein Publikum motivieren und inspirieren, zum Nachdenken, zum Lachen und zum Weinen bringen möchtest, spreche mich gerne an.

Schwerpunkte:
Storytelling, Schauspiel, wissenschaftliche und kreative Auftritte

www.story.one/u/dr.-julia-tschirka-26579

Fragen und Antworten

Wer kann Mentee werden?

Nimm einfach Kontakt mit unserem Team Mentorship auf. Markus Fischer und Krys Kwasniewski stehen dir gerne beratend zur Seite. Sie können dir sagen, welche:r Mentor:in für das Mentorship zur Verfügung steht und welche:r Mentor:in für deine Ziele ein:e passende:r Gesprächspartner:in sein könnte.

Ich möchte Mentee werden. Wo melde mich an?

Hier findest du kurze Portraits der derzeit aktiven Mentor:innen. Dies kann dir helfen, einen für dich passenden Mentor:innen zu finden.
Hier kannst Du eigenständig direkt auf die Mentor:innen zugehen.
Wenn Du dir nicht sicher bist, welche:r Mentor:in zu dir passen könnte, nimm Kontakt mit dem Team Mentorship auf. Markus Fischer und Krys Kwasniewski stehen dir gerne zur Seite.

Wer kann Mentor:in werden?

Grundsätzlich können alle Mentor:innen werden, die in den letzten 18 Monaten sechs vorbereitete Reden vorgetragen haben. Als Mentor:in bringst Du Erfahrung im Bereich der Reden mit und kannst eventuell auch auf Organisations- und Führungsfähigkeiten zurückgreifen. Deine Haltung zu Mentorship ist geprägt von einer wertschätzenden Haltung gegenüber deinem Mentee. Die Mentor:innen sollten sich bewusst sein, dass letztendlich die Mentees auf ihre Mentor:innen zugehen.

Warum sollte ich Mentor:in werden?

Eines der Ziele der Cologne Toastmasters ist es, die Führungsfähigkeiten der Mitglieder zu fördern. In der Rolle als Mentor:in lernst Du, deine eigene persönliche Entwicklung weiterzubringen. Das mögliche Feedback des Mentees kann dir hierbei helfen. Um in einer guten Beziehung zu deinem Mentee zu stehen, lernst Du, die Perspektive des Mentees einzunehmen. Dein Wissen und deine persönlichen Erfahrungen können für ein Mentee sehr wertvoll sein.

Welche Unterstützung bringen Mentor:innen in das Mentoring-Tandem ein?

Letztendlich steht hier die individuelle Zielvereinbarung zwischen Mentor:in und Mentee im Fokus. Der / die Mentee ist hierbei die treibende Kraft, der / die seine /ihre Ziele und Erwartungen den Mentor:innen mitteilt.

Wie lange dauert das Mentorship?

Mentor:innen begleiten ihre Mentees in der Regel für die ersten drei vorbereiteten Reden. Das Engagement kann auch gerne über diesen Zeitraum hinausgehen. Hier stimmt sich das Mentoring-Tandem untereinander ab.

Dein Ansprechpartner

Florian kümmert sich darum, ein Mentorenprogramm innerhalb der Cologne Toastmasters zu etablieren.
Alle Mitglieder sollen für das Mentorship begeistert werden.

Kontakt: mentorship[at]cologne-toastmasters.de

Mentorship Manager Florian Uhlmann

Florian Uhlmann

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