Newsletter Januar 2019

Liebe „Mundwerker“ der Cologne Toastmasters,

2019 ist da und Euch Allen die besten Wünsche sowie einen guten Start !

Nicht nur ein guter Handwerker muß sein Handwerk verstehen, sondern auch ein guter Redner.

Er ist im übertragenen Sinne also ein guter „Mundwerker“. Worauf kommt es uns an, was ist das Ziel des „mundwerkens“ ?

Als Redner: Botschaften so zu vermitteln, daß sie gehört – und auch verstanden werden.

Und als Führungskraft: Menschen positiv zu motivieren, etwas umzusetzen.

Das ist zuweilen schwieriger, als man denkt, denn – frei nach Konrad Lorenz – gilt:

GESAGT ist noch nicht GEHÖRT, GEHÖRT ist noch lange nicht VERSTANDEN und VERSTANDEN ist noch nicht EINVERSTANDEN und EINVERSTANDEN ist noch nicht UMGESETZT. Alle einverstanden ?

Ein sehr langer Weg für den, der immer nur das tut, was er schon kann, denn dann bleibt er immer nur das, was er schon ist.

Ein schlechter Redner auf dem Podium ist wie ein Friedhofsverwalter, er hat zwar eine Menge Leute unter sich, aber keiner hört mehr zu.

Ein guter Redner ist ein Dienstleister am Zuhörer – genauso, wie gute Führung eine Dienstleistung am Mitarbeiter ist.

In diesem Sinne wollen wir den Jahresauftakt nutzen, um uns daran zu erinnern, noch besser werden zu wollen !

Oliver Cromwell hat seinerzeit schon erkannt: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

Um diesem Ziel näherzukommen, findet schon am 19. Februar bei uns im Club der nächste Redewettbewerb statt.

Und am 12. März wird der Vorstand seine Aufgaben und Herausforderungen erläutern, um Euch allen einen Einblick zu geben, was wir zwischen den Meetings eigentlich so machen.

Wenn Ihr Anregungen habt oder Wünsche, was man einmal mit aufnehmen könnte, schreibt gerne an pr@cologne-toastmasters.de.

Ich wünsche Euch einen tollen Jahresauftakt !

Euer Gunnar
Vice President PR