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Erste Tipps & Tricks

Erste Tipps & Tricks

Wir alle kennen es nur zu gut: Nervosität, Redeangst, Lampenfieber – viele Namen für ein Problem, das jeder Redner angehen muss. Vor einer Rede nervös zu sein, ist normal und im Grunde gesund. Es zeigt, dass Dir die Rede wichtig ist, und dass Dir daran gelegen ist, gut zu sein. Wenn man aber nicht lernt, seine Nervosität zu kontrollieren, kann einen das davon abhalten, ein guter Redner zu werden.

Was kannst du tun?
Mit den folgenden Tipps kannst Du Dein Selbstbewusstsein als Redner stärken und damit die Nervosität besser in den Griff bekommen!

 1. Mach Dich mit deinem Material vertraut.
Vorbereitung ist alles! Bereite Dich am besten so gut vor, dass Du mehr über das Thema weißt, als in Deiner Rede vorkommt. Behalte immer den roten Faden im Auge.
Eine lustige Anekdote, eine kleine Geschichte oder anschauliche Beispiele erhöhen die Wirkung und sorgen dafür, dass Du den Faden nicht verlierst.

 2. Üben, üben, üben.
Am besten übst Du Deine Rede laut und verinnerlichst sie so sehr, dass Du sie auswendig präsentieren kannst. Gerade am Anfang erfordert dies vor allem eines: Üben, üben, üben…

 3. Mach Dich mit dem Publikum vertraut.
Um für das Publikum möglichst interessant zu sein, ist es hilfreich, wenn Du Dein Publikum kennst und sein Vorwissen einschätzen kannst.
Wenn möglich, sprich vorher mit einigen Zuhörern – es ist leichter, vor einem Publikum zu sprechen, das Du ein wenig kennst.

4. Mach Dich mit dem Raum vertraut.
Komm rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung, um Dich mit dem Raum und seinen Gegebenheiten vertraut zu machen. Wenn Du technische Hilfsmittel (Microfon, Beamer usw), so probiere sie am besten vorher aus.

 5. Entspann Dich.
Um die Anspannung abzubauen: Atemübungen oder ein bis zwei Minuten Gymnastik haben sich bei vielen Rednern bewährt.

 6. Stell Dir vor, wie Du die Rede hältst.
Stell Dir innerlich vor, wie Du vor dem Publikum sprichst: mit klarer, lauter Stimme, mit sicherem Stand. Stell Dir ebenfalls vor, wie das Publikum applaudiert.

7. Erkenne, dass die Leute Dir Erfolg wünschen.
Zuhörer wollen, dass Redner interessant, anregend, erfolgreich und unterhaltsam sind. Sie wollen, dass Du erfolgreich bist – nicht, dass Du versagst.

 8. Keine Entschuldigungen
Entschuldige Dich nicht für Nervosität oder Probleme, die Du in Deiner Rede zu haben glaubst. Wenn Du nichts darüber sagst, wird meistens niemand etwas merken. Wenn Du Dich aber entschuldigst, lenkst Du nur die Aufmerksamkeit des Publikums darauf. Am besten souverän lächeln.

 9. Konzentriere Dich auf die Botschaft – nicht auf das Medium.
Die nervösen Gefühle, die Du vor einer Rede hast, werden verfliegen, wenn Du Deine Aufmerksamkeit weg von Deinen eigenen Ängsten nach außen auf Deine Botschaft und Dein Publikum richtest. So wandelst Du Deine Nervosität in positive Energie um!

10. Sammle Erfahrung.
Erfahrung baut das Selbstvertrauen auf, das der Schlüssel zum effektiven Reden ist. Die meisten Redner merken, dass ihre Angst mit jeder Rede, die sie halten, abnimmt. Bei Toastmasters sagen wir: Stage time, stage time, stage time!

11. Mentor
Suche Dir einen Mentor im Club, der Dir bei Deinen ersten drei Redeprojekten hilft und Dich in das Clubleben einführt.

Unsere Mitgliederbertreung membership@cologne-toastmasters.de und unser Vorstand Weiterbildung education@cologne-toastmasters.de helfen Dir gerne dabei.